Freitag, 21. Juli 2017

Zweiter Anheizer!

In großen und kleinen Schritten zum Ziel – dem Planfisch-Kalender für 2018!

KAUFE! KONSUMIERE! BESTELLE VOR!
(S.V. & D.P.)

Talentfreiheit. [14]

Schnellimbiss.
Schnellzeichnen hat seinen Reiz. Statt feinteiliger Vorzeichnungen geht's gleich deckend und ohne Korrekturmöglichkeit in die Vollen und am Ende ist man erstaunt, daß es doch so gut funktioniert und das Ergebnis auch noch reizvoll ist. Die Kolorierung mittels Shotophopperei hat dann insgesamt pro Einzelbild länger gedauert, als das eigentliche Zeichnen selbst…eben mal was anderes. 

Hunger?
„…nach Minentreffer gesunken.“
„Hit me baby one more time…“
Nur ein paar Beulen und Kratzer…
Fahrplanaushang beachten!

(D.P.)

Mittwoch, 12. Juli 2017

Dienstag, 11. Juli 2017

Einsatzradius Bierdeckel…

…oder: Abgeschälte Zinkenröllchen.
Nur Bilder. Kein Ton. Und diesmal keine absurde Texterei dazu (bis auf die obskuren Post-Über- und Bildunterschriften). Reicht auch mal aus. Muss ja. 

Küchendaoismus : Jim & Jan statt Yin & Yang.

Freitag, 7. Juli 2017

Talentfreiheit. [13]

Postsozialistische Plakatkunstimitate im schwarzen Kunstsaitling.
Was soll es nur bedeuten? Können die Hosen angezogen bleiben oder muss man sich bücken und verkrampft husten, um sich dann enttäuscht abzuwenden? Oder muss der Kopf erst nach rechts und dann nach links geneigt werden? Warum sind diese Scheiß-Bilder nicht aufrecht? Wie deaktiviere ich die automatische Bildschirmdrehung bei diesem verfickten Smartphone…?
Alles samt merkwürdige Fragen und keine Antworten – nur eben die gewohnt merkwürdigen Bilder plumper Hausmacherart, die im besten aller Fälle niederste Instinkte grobschlächtig stimulieren, bevor sie vergessen sind.


Rechtsschwenk.
Linksschwenk.
(D.P.)

Donnerstag, 6. Juli 2017

Bildloser Gastbeitrag.

Oha…!
Heute etwas sehr Spezielles: ein Gastbeitrag. Der Verfasser dieser für eine Kurzgeschichte viel zu kurzen Beschreibung bat um Anonymität und eine grobe Rechtschreibprüfung. Soll er haben. Bitte schön!

Der Überraschungsbesuch.

Das Röcheln der Frau, da auf dem Küchenboden vor dem Kühlschrank liegend, klang sehr merkwürdig. Das ist wohl das Blut, das sich seinen Weg dort sucht, wo es normalerweise nicht fließen würde und sich vermengt mit dem ungleichmäßigen Atem, der da durch das Loch im Hals pfeift. Röcheln oder doch mehr ein Blubbern – schwer zu beurteilen. Ersaufen soll ja schlimm sein. Im eigenen Blut bestimmt noch schlimmer. Ihre Augen starren ängstlich und hilflos ins Leere. Ihre Lippen formen unhörbare Worte. Vielleicht irgendein Behördenkauderwelsch in letzter Pflichterfüllung. Oder stumme Hilferufe. Vielleicht auch ein Fluchen oder Flehen. Man versteht sie nicht, wie sie da liegt wie ein abgestochenes Schwein. Nur noch dieses merkwürdige Röcheln und hellrot blubbernder Schaum an der Schnittwunde an ihrem Hals. Die Hauptschlagader muss wohl getroffen worden sein und der Kehlkopf. Wer weiß das schon. Blut läuft jetzt wohl pulsierend in die Luftröhre, sofern es nicht auf die Fliesen rinnt. Bleibt zu hoffen, daß die nicht noch unter sich macht. So eine Sauerei. Nachher muss eh erstmal aufgewischt und sauber gemacht werden…
Das Röcheln wird langsam leiser. Leises Blubbern. Unaufgeregter und langatmiger. Sie, wie sie da so liegt, zu beobachten, wirkt etwas befremdlich. Ein paar plumpe und hilflose Versuche, aufzustehen scheitern entweder durch fehlende Kraft, oder weil sie nicht aufstehen soll. „Bleiben Sie doch einfach liegen und warten Sie es ab…“ Was eigentlich? Einfach mal unangekündigt einen spontanen Hausbesuch zu machen, wie so oft, war sicher ihr Ziel und ihre Aufgabe. „Lassen Sie mich herein?!“ Gewissenhaftigkeit wollte sie ausstrahlen und ihren Amtsausweis vorhaltend, betrat sie unaufgefordert die Wohnung. Sie nicht hereinzulassen, gehört sich nicht, denn schließlich sei man ja verpflichtet und man müsse bei Zuwiderhandlungen oder fehlender Mitwirkung mit Konsequenzen rechnen. Inspizierend, Notizen machend, hier und da zustimmend nickend, schritt sie zügig von einem Raum zum nächsten, bis sie in der Küche den Kühlschrank öffnete. „Sie essen wohl viel Wurst?“ Der Stich des kurzen Schneidmessers in den Hals traf sie völlig überraschend. Plötzlich, als sie sich umdrehte und anstalten machte, feist zu grinsen. So ist das mit Überraschungsbesuchen eben. Man weiß ja nie, was man den Gästen anbieten soll. Manche sind Allesfresser, manche Vegetarier oder gar Veganer. Man kann es niemanden so richtig recht machen. Wurst essen viele – Sie hielt sich jetzt den Hals, Blut rann zwischen ihren Fingern hervor und dann sank sie mit etwas Nachhilfe zu Boden.
Das Röcheln ist verstummt. Die Augen sind leer und verdreht hinter halbgeschlossenen Lidern. Die Zehen zucken etwas. Nur noch Reflexe. Wie beim Karpfen. Wieviel Blut in Menschen ist, merkt man erst, wenn sie ausbluten. Gut schätzen lässt sich die Menge nicht, die da allein auf den Fliesen verteilt feucht glänzt. Wenn man das nicht schnell wegwischt, fängt es bestimmt an zu gerinnen und zu stinken. Gerade die Fugen sind problematisch und einfach mal aufwischen ist nicht. Da muss man mit ordentlich Chemie ran und kräftig schrubben… Nach solchen Besuchen muss man immer putzen.

(von A.E. aus dem Jahre 2008)

Samstag, 1. Juli 2017

Ausflüge in die Dreidimensionalität. [44,5]

Und jetzt: Einen halben Schritt vorwärts!
Es geht nur langsam voran mit diesem 3D-Projekt, aber es wird. Das liegt zum einen daran, daß triftiger Aufgaben anstehen, zum anderen möchte ich mir etwas Zeit damit lassen, zumal parallel noch zwei oder drei weitere Basteleien auf der Agenda stehen, die immer mal wieder weiter bearbeitet werden. Insgesamt bin ich aber guter Dinge, da die Oberflächenstrukturierung langsam Gestalt annimmt und der Kontrast zwischen organisch-fließender Formgebung und harten Durchbrüchen in Kombination mit dem etwas ungewöhnlich nach vorn „schwappenden“ Grundschema zunehmend ihren Reiz versprüht…pfffft!

Orientierungslosigkeit im Uhrzeigersinn: Vorne, Oben, Hinten, Unten und in der Mitte von Links.
(D.P.)

Mittwoch, 28. Juni 2017

Talentfreiheit. [12]

Aller merkwürdigen Dinge sind drei.
Und wieder mal ein gar nicht mal so interessanter Beitrag zum Thema „Könnte man da nicht etwas variieren?“. Könnte man. Ist dank Shotophopperei ja auch kein großes Problem. Bitte! Danke! Auf wiedersehen!

#1: Originalzeichnung.
#2: Weg mit dem Hintergrundschwurbel.
#3: Toilettenpapierästhetik (rau und einlagig).
(D.P.)

Freitag, 23. Juni 2017

Wetterbericht.

Heißa hussa war das ein Wetterchen…

Der Anfang von Blitz, Donner, Orkanböen und Sturzbächen.
(D.P.)

Mittwoch, 21. Juni 2017

Talentfreiheit. [11]

Was soll es nur bedeuten…?!
Mmmh…keine Ahnung. Vielleicht Fineliner auf Papier mit einer ordentlichen Portion Photoshopperei? Auf jeden Fall zwei Varianten ein und des selben Motivs. 

KRYPTICON #1
KRYPTICON #2
(D.P.)

Samstag, 17. Juni 2017

Talentfreiheit. [10]

(…ändig wiederholt…sich ständig wiederholt…sich ständig wiede…)
Fast im Wahn, halb in Euphorie, später etwas ernüchtert und am Ende doch zufrieden sehe ich das Ergebnis eines flotten Gestaltungsprozesses, der hier begann und heute beendet wird. Mittels Illustrator-Abpaus-Funktion, etwas Geduld und Feinarbeiten via Photoshop und Koffeingenuss wurde aus dem handgezeichneten Ausschnitt eine sich selbst wiederholende Grafik. En detail erkennt man kleinere Unterschiede, die Übergänge sind fließend und die anno 2015 beabsichtigte Wirkung konnte erfolgreich verstärkt werden.

Vorsicht! Bei laufenden Betrieb Abstand halten!

(D.P.)

Mittwoch, 14. Juni 2017

Ausflüge in die Dreidimensionalität. [44]

Und wieder kein Vogelhäuschen…
Es ist Zeit sich im Kreis zu drehen, bis der Schwindel einen aus der Kurve trägt und eventuell daraus etwas in neuem Gewand entsteht. So auch bei diesem 3D-Projekt (und einem anderen, von dem hier zu einem späteren Zeitpunkt berichtet werden wird), welches seit längerem durch den Bereich meines Hirns hin und her diffundiert, der für die kindlich-naiven Kreativbeschäftigungen zuständig ist.
Bereits hier und hier deutete sich prototypisch an, wohin die dreidimensionale Reise gehen soll und mit Fug und Recht darf der geneigte oder zufällig reingeschlidderte Besucher dieses schwachfrequentierten Blogs jetzt gelangweilt nuscheln „das ist doch wieder sowas mit Star Trek, oder…?!“ Richtig. Der mittlerweile ausgelutschte und seit 2009 in Endlosschleife immer den selben Teebeutel neu aufgießende Kosmos ruft und ich bastel mal wieder an der (besseren?) Zukunft. Erste Zwischenergebnisse aus diesem kleinteiligen Arbeitsprozess für die fein- und kleingeistigen Mußestunden sind schon heute hier zu bewundern und deuten an, daß die Konstruktion unter den Vorzeichen kompakt, vorwärtsgewandt und organisch zusammengeschustert wird…
Demnächst dann mehr zum Thema auf diesem Kanal – Fortsetzung folgt!


#1
#2
#3
#4
#5
(D.P.)

Freitag, 9. Juni 2017

Talentfreiheit. [9]

Flotter Vierer…

#0: Original.
…aber nicht so, wie man denken mag. Nein. Hier geht's auch mal züchtig zu – gleichwohl etwas merkwürdig, was den Bildinhalt betrifft. Was macht dieser hässliche Affe da? Was soll es bdeuten? Wer ist er, was will er… Zu viele Fragen für diesen Freitag.

Donnerstag, 8. Juni 2017

Ausflüge in die Dreidimensionalität. [43]

Echos der Vergangenheit.

Dreiseiter.
Es war einmal…oder anders gesagt: Als ich anfing mit den kleinen 3D-Modellierungen, wagte ich mich gleich nach Einübung der elementaren Grundlagen des SketchUp-Programms an ein Großprojekt. Das ist schon eine Weile her und nachdem wir bei Planfisch die offizielle Website renoviert haben und nun auch mehr Referenzen zeigen können, kramte ich im eigenen Archiv herum und holte eben jenes dicke Ding mal wieder an die Oberfläche. Für einen der mittlerweile schon zur Tradition gewordenen Planfisch-Kalender hielt dieses Modell auch schonmal her. Und dank Photoshopperei und einigem Getrickse mit Fotos und Texturen sieht das olle Dickschiff so aufgedonnert doch auch Anno 2017 gut und fetzig aus. 

Mittwoch, 7. Juni 2017

Talentfreiheit. [8]

Künstlerisch unwertvoll.
Wo das her kommt, gibt's noch mehr…demnächst.

Beachten Sie die speziell gekennzeichneten Hinweise über Fluchtwege.

(D.P.)

Freitag, 2. Juni 2017

Morbide…

…zu Pfingsten in Leipzig.
Ich erspare mir an dieser Stelle persönliche oder sarkastische Bemerkungen über den Stellenwert des WGTs bezüglich enormer Umsatzspitzen im leipziger Einzelhandel, Fortsetzung der Karnevalssaison unter veränderten Vorzeichen, lokalen Ausbrüchen schlechten Geschmacks oder Ansammlungen selbstverstümmelter BorderlinerInnen, die wahlweise nackt oder grotesk verkleidet in Patchouli-Dampfwolken gehüllt durch die Innenstadt tappern. Auch absurd historienferne Viktorianische Picknickereien – das 19. Jahrhundert scheint wider historischer Erkenntnisse nur aus Schwampelreifröcken, schicken Klamotten, Steampunkfirlefanz und beschwingten Lustbarkeiten bestanden zu haben – oder all die trüben Kindergesichter, die einem erklären, was es mit der Szene so auf sich haben will, werde ich nicht aufs Korn nehmen, auch wenn es reizt, vom Leder zu ziehen…nein. Ich werde das Ferne und abgelegene suchen in diesen finsteren Tagen…

In die Falle gegangen.
Kunstrauchware.
Obstsalat.
Engel.
Flut.
Sanierungsfalle.
100g nur 0,95€ (UVP)
Zentrifuge.

(D.P.)

Dienstag, 30. Mai 2017

Talentfreiheit. [7]

Schneller Strich.
Hier geht's zu wie im Taubenschlag – ein krudes Machwerk jagt das nächste und während dieses rein inhaltlich sicherlich diskutable Zeichenendprodukt (mit einer milden Prise Photoshop gewürzt) hier unters vorbeischlendernde Internet-Eingeborenen- und -Zugezogenenvolk geworfen wird, schon die nächsten Erzeugnisse in Arbeit sind… das kann ja was werden?!

Fließbandarbeit.

(D.P.)

Montag, 22. Mai 2017

Talentfreiheit. [6]

Bitte fertig werden…!
Damit wäre das Bildchen (Kugelschreiber, Fineliner, Buntstift auf Pappe im grob geschätzten Format DIN A5) auch endlich mal fertig und darf abgeheftet werden…

schädelig-sexuell-sakral – oder: Immer das selbe…
(D.P.)

Mittwoch, 17. Mai 2017

Ausflüge in die Dreidimensionalität. [42]

Fliegen heißt nicht immer Siegen…
Es gab eine schwarz-weiße Zeit – lange vor unserer bunten Billigfliegerzeit – da hieß die staatliche DDR-Fluggesellschaft noch nicht Interflug, sondern genau wie ihr Pendant im Westen Lufthansa. Man schickte sich an, den Himmel zu erobern und auch in diesem Bereich im Wettlauf zwischen Ost und West die Oberhand zu gewinnen. Prunkstück sollte ein seitens der DDR allein entwickeltes, modernes Strahltriebwerk-Verkehrsflugzeug werden – die sogenannte „152“ (oder auch Baade152 genannt). 

Bitte bleiben Sie angeschnallt, bis wir unsere Reiseflughöhe erreicht haben…
Eiligst unter Federführung eines ehemals für die Luftwaffe tätigen Flugzeugingenieurs, auf Basis eines sowjetischen Frontbombenflugzeugprototyps entwickelt und in Dresden zusammengeschraubt, schickte sich dieses allererste zivile Verkehrsflugzeug mit Jet-Antrieb an, den geteilten Himmel zu erobern und stürzte am Ende ab – in jeder Hinsicht, sowohl durch technische Probleme, als auch den politischen Umständen geschuldet. (Wikipedia macht schlauer)

Bitte bringen Sie Ihre Rückenlehne in eine aufrechte Position!

Vorsicht! Keine Kleinteile zum Verschlucken!
Mein Modell – ich deutete es bereits hier an – ist wahrlich keine hyperexakte 1:1-Reproduktion zur Wiedergabe jeder noch so kleinen Niete, jeder Triebwerkseinlasschaufel der Pirna-Triebwerke oder Sitzgurtschnallen im sachlichen Innenraum. Nein, es dient zur Vermittlung der Anmutung, des visuellen Grundgefühls, die die 152 dem Zeitzeugen wohl vermittelt haben mag, der die wenigen Flüge der beiden flugfähigen Prototypen erlebte, bevor das aluglänzende Projekt abstürzte, eingestampft und vergessen wurde. 

Wir freuen uns, Sie auch demnächst wieder an Bord begrüßen zu dürfen…
Grundlage meines Modells ist ein relativ grober Plan, ein paar Fotos und Grafiken des ersten Prototyps, der sich vom zweiten durch die Form der Bugverglasung, die Form der Treibwerksabdeckungen und Anordnung des Fahrwerks unterschied. Aus ästhetischer Sicht, wirkt der erste Prototyp der 152 wie ein merkwürdiges Bindeglied zwischen den ersten Strahlflugzeugen und den heutigen Trombosebombern. Die Nase ist noch fast voll verglast und wirkt eher globig, die Flügel sind weit oben angebracht und das zentrale Fahrwerk mit den ausklappbaren seitlichen Stützrädern an den Flügelenden wirkt etwas ungelenk, aber nicht zwingend unelegant. 

Klappen Sie bitte Ihre Tische nach oben – Danke!
Schicken Sie doch mal eine Ansichtskarte!
Die hier zu sehenden Abbildungen sind wie alle Beiträge in dieser Rubrikmittels SketchUp-Modellage und Photoshopperei zusammengebastelt worden. Den Ansspruch des Hyperrealismus umsetzen zu müssen habe ich mir erspart und stattdessen Stimmungsbilder kreiiert, die mal plakativ, mal altbacken einen Eindruck vom Flair der 152 vermitteln könnten. Ich bin's zufrieden – was will man mehr. 

Dies ist ein Nichtraucherflug!
Day Tripper vs. Week Syphilis
Chemtrails…!?
Sichtweite 0.
(D.P.)

Samstag, 13. Mai 2017

Talentfreiheit. [5]

Doppelschlag: Zwei Bilder – mehrere Möglichkeiten. 
Gestern postete ich HIER ja wieder mal vier Bilder und könnt's zufrieden sein, wäre da nicht der Drang, den Machwerken noch etwas mehr abzuringen, als eine einfache Wiedergabe dessen, was in einem ersten Anflug zeichnerischer Langeweile aufs analoge Material floss, dann digitalisiert aufgehübscht und anschließend unters Volk gebracht wurde. Hier gibt's somit – in Form einer Fortführung oder Erweiterung – mehr zu sehen und ich erspar mir weitere längere Satzkonstrukte, die alles nur noch viel schlimmer machen würden…

Überstehende Fäden sind sorgfältig abzuschneiden!
Wir nähen einen Beutel.
Verpackungshinweise beachten!
Kann keine Spuren von Nüssen enthalten.
(D.P.)

Dienstag, 9. Mai 2017

Abseitiges…

…in Bewegung.
Kleiner Spaß am Rande und Erinnerungen an Einfarb-Grafiken Texanischer Instrumente in herrlich pixeliger Auflösung, Hühnerbrust auf buntem Gemüse an Buchweizen vom Montag und schwarzen Schwaden, die das gewohnte Pausenpanorama prächtig störten… Guten Appetit!

Big Breathing Breasts.
Grillfete.
Kleiner Eingabefehler
Großer Eingabefehler.
Cursed Curser.
Cursed Curser (HD-Version)
 (D.P.)