Dienstag, 21. November 2017

Talentfreiheit. [26]

Wieder eine runde Sache – oder: Poooo!
Genau! Nicht anders! Eben rund…

Kurvenreich: Die Passage ins Farbenland.
(D.P.)

Sonntag, 12. November 2017

Ausflüge in die Dreidimensionalität. [46]

Dinge, die da kommen…
Stück für Stück und Polygon für Polygon geht es laaaangsam voran. Immerhin geht es voran. So auch bei diesen beiden Projekten (es gibt da noch anderthalb andere, die bis dato noch nicht in dieser prototypischen Form vorzeigbar sind).
Das erste Projekt soll eine runde Sache werden. Haha. Die Kugel ist bekanntlich eine höchst ökonomische Form zum Umschließen von Raum und was läge da ferner, als es nochmal zu probieren, dieser Form eine Chance zu geben – denn merke: Aller guten Dinge sind eins, zwei und eben drei!
 
KNZPT_01
Das zweite große Ding sollte dem aufmerksamen Gast dieser Seite vielleicht irgendwie bekannt vorkommen. Zum einen ziert das Teil in einer farbigen und etwas schlichteren AgitProp-Version ein Kalenderblatt des Planfisch-Kalenders 2018, zum anderen ist das die Abwandlung eines älteren Projekts, das ich nochmal in eine etwas andere Richtung treiben will – stark entschlackt, noch weiter auf die Spitze getrieben und etwas dynamischer.

KNZPT_02
Kleines Zwischenfazit an dieser Stelle: Manchmal zieht es sich, manchmal geht alles recht schnell mit der Modellierung – schließlich gibt's noch wichtigeres als das hier.

(D.P.)

Freitag, 10. November 2017

Talentfreiheit. [25]

Dreimal eins macht…?
Ein mit Kugelschreiber gezeichnetes Bild ergibt nach Bearbeitung in der Shotophop-Mühle drei Varianten. Toll irgendwie. Zumindest für die paar Greteln und Hanseln, die es interessiert und es darüber hinaus mit dem Prädikat „nett anzusehen“ versehen möchten. Außerdem von Interesse: Der Faltenwurf ist verbesserungsbedürftig. Naja, irgendwas ist halt immer…

Alter Falter…

Montag, 6. November 2017

Ausflüge in die Dreidimensionalität. [45]

FERTIG! (endlich)

Skulturenausstellung.

Ich wollte fast schon „Heureka!“ rufen, als dieses Projekt endlich geschafft war. Ließ das aber bleiben. Zu tief sitzt noch immer der Schock angesichts dessen, was derzeit als StarTrek®-Aufguss seit Ende September via Netflix auch in die solventen deutschen Wohnzimmer abgestrahlt bzw. gestreamt wird. Ich hatte die diebische Gelegenheit, mir die ersten drei Folgen kostenlos reinzuziehen und hätte – diplomatisch ausgedrückt – im Strahl kotzen können. Was zur fickenden Hölle soll man als alter Fan der Serien zum künstlich gehypten, neuen ST-Ableger „Discovery“ noch sagen, außer daß es sich dabei um eine große vertane Chance handelt, die alles bisher Dagewesene (mit Ausnahme der letzten drei Kino-Filme, die ähnlich krude und schlimm waren) zuerst brutal mit Füßen tritt und dann noch mehrfach vergewaltigt?! Das macht man nicht. Das ist schlichtweg scheiße. 
Doch genug echauffiert und ausgekotzt. Kommen wir zu erbaulicheren Dingen…

Freitag, 27. Oktober 2017

Talentfreiheit. [24]

Ritter, Tod und Teufel – oder: Hochformat ist herrlich!
Ich geb es zu, der Titel „Ritter, Tod und Teufel“ ist etwas an den Haaren herbei gezogen, aber schon im weitesten Sinne passend. Zwar ist mein Werk weit weit entfernt von Dürers Meisterschnitt, aber verfehlt seine Wirkung nicht. An zwei Abenden auf der Couch bei miserablem Fernsehprogramm ins quadratische Skizzenbuch gekritzelt, entfaltet sich das Motiv erst, wenn es ins Hochformat gesetzt wird. Und weil es so fetzig ist, habe ich drei zusätzliche Versionen mit Shotophopperei gebastelt und verschiedene Wirkungen erzielt. Erbaulich ist zwar keine, aber trotzdem nett anzuschauen…

Rohversion.

Dienstag, 24. Oktober 2017

Talentfreiheit. [23]

Eine runde Sache (V) – oder: nicht schon wieder!?
Nervt schon etwas dieser Zwang, dem Zucken in den Fingern nachzugeben und regelmäßig – also fast jeden Abend auf der Couch – das Skizzenbuch vollzukrakeln (Hinweis für Frau Kollegin S.V.: Das Teil ist fast voll!). Immerhin kommt auch meist was ansehnliches oder vorzeigbares dabei heraus, wenn man noch mit Shotophopperei etwas zaubert. Kreativ wie qualitativ zwar eher durchschnittlich, aber dennoch nett anzusehen. Oder um es unprofessionell auszudrücken: Irgendwie schon schön, ne?!
 
Wer erinnert sich nicht an das endoplasmatische Retikulum.
(D.P.)

Dienstag, 17. Oktober 2017

Planfisch-Kalender 2018

Produktionsnotizen (3|3).
Ihre Lieferung ist versandt! Na endlich! Endspurt! Die Zielgeraden ist in Sicht! Unser Kalender wird in dieser Woche bei uns, fix und fertig produziert, eintrudeln und wir sind gespannt wie die Flitzbögen, ob das Ergebnis unseren Erwartungen gerecht werden wird.
Und weil wir die Motive gern nochmal vorab gezeigt wissen wollen, gibt’s an dieser versteckten Stelle des großen Internets den dritten und letzten Teil der Produktionsnotizen mit allen Motive nochmal als große Vorschau aufs Auge – inklusive kleinerer Anmerkungen der jeweiligen Urheber. 


09 – SEPTEMBER
09 – September:
S.V.: Einfach, sexy und symmetrisch. Und weil Sex immer sellt, ist mein September eben subtil nackt.
D.P.: Meine mehrdeutige Interpretation der asiatischen Küche. Die Einflüsse alter chinesischer Grafik und europäischer Linienführung vereinen sich dank Google-Übersetzer unter einem wohlschmeckenden Banner à la chinoise zu einem herzhaften Gericht, das auch ohne knusprige Röstzwiebeln, Glutamat oder Chilitunke munden sollte. Ein randseitiger Dank gebührt meiner Schwester, die mir die Fotos der entfederten Flügeltiere zukommen ließ, die mir für die hängenden Broiler als Vorlage dienten.

Montag, 16. Oktober 2017

Mal dir die Welt, wie sie dir gefällt…

…oder: Mein Balkon-Verschönerungs-Projekt.
Das wunderbare Oktoberwetter verleitet zu jahreszeitlich untypischen Tätigkeiten, wie sich in der Sonne aalen oder draußen kreativ sein. Und weil sich da das eine mit dem anderen traf, nutzte ich die Gelegenheit und verschönerte meine 4 Wände – genauer gesagt, den Balkon!

Ready to lounge!

Freitag, 13. Oktober 2017

Talentfreiheit. [22]

Eine runde Sache IV. – oder: ohne Kommentar.

„Hörn'se off mir ins Jesicht zu datschen…!“
(D.P.)

Dienstag, 10. Oktober 2017

Planfisch Kalender 2018

Produktionsnotizen. (2|3)
Wir warten, wir warten, wir warten… Darauf, daß die Lieferung eintrifft und wir unseren – nein euren Kalender – in den Händen halten können! Und damit die Wartezeit nicht zu langweilig wird, gibt’s hier und heute die Fortsetzung Teil der Produktionsnotizen mit kleinen Randbemerkungen zu den einzelnen Motiven von uns…


05 – MAI
05 – Mai:
S.V.: Mein Kollege neigt ja unfreiwillig immer zum Überfrachten seiner Bilder. Zwar bricht sich das Auge an mehr Inhalt, aber es geht auch anders. Und deswegen zeigt mein Mai-Motiv eine papierschnittartige Waldlandschaft, die mit einfachsten Mitteln einen Eindruck von Tiefe und Mysterien vermittelt.
D.P.: Ja, ja. Überfrachtung. Da fängt man einfach an und kann nicht aufhören und am Ende hängen die Bilder bei S.V. an der Wand. Bei meinem Mai-Motiv handelt es sich um ein älteres Machwerk, welches komplett überarbeitet ist. Basierend auf einzelnen gezeichnteten Komponenten, sind die 7 Figuren quasi wie Puzzleteile zusammengesetzt und muten unterm Strich mit der symetrischen Aufstellung fast schon sakral an, obwohl ich überzeugter Atheist bin…


Mittwoch, 4. Oktober 2017

Planfisch Kalender 2018

Produktionsnotizen (1|3)
Es ist soweit! Die Druckdaten sind heute in die Druckerei versandt worden und jetzt harren wir dem Ergebnis. Angesichts der Tatsache, daß die letzten Jahre druckqualitativ sehr befriedigend waren, hoffen wir auf das Beste. Apropos „das Beste“: Wir haben für dieses limitierte Prachtstück alles gegeben und die Anzahl der Bilder verdoppelt, was auch den angemessenen Preis von 29,50€ pro Stück rechtfertigt. Außerdem kann so jeder selbst entscheiden, welches Motiv den Monat ziert. Eins von S.V. oder doch von D.P. – euer Geschmack entscheidet.
Und weil wir die Motive gern nochmal vorab gezeigt wissen wollen, gibt’s an dieser versteckten Stelle des großen Internets den ersten Teil der Motive nochmal als große Vorschau aufs Auge – inklusive kleinerer randseitiger Anmerkungen der jeweiligen Urheber…


TITELBILD
TB – Titelbild:
Was haben wir gebrainstormt, was fiel uns nicht alles ein und wurde wieder verworfen. Keine Idee schien passend genug. Und dann, in einem Moment jugendlich-kindlicher Einfalt kam uns die Idee einfach – weil wir ratlos schienen – eine Kinderzeichnung voran zu stellen. Was Anfangs leicht heraus posaunt war, entpuppte sich als kniffelige Aufgabe. Denn so einfach wie ein Kleinkind einfac drauf los zu kriekeln, ist schwerer als man denkt. Letztlich riss sich D.P. am Riemen und schmierte mit Buntstiften die bunte Vorlage aufs Papier. Der Rest ist Photoshop und Geschichte.


Donnerstag, 28. September 2017

Ausflüge in die Dreidimensionalität. [44,99999]

Demnächst in diesem Lichtspielhaus für unbewegte Bilder:
Die Reinterpretation der Zukunft. Eben was mit Raumschiff und so. Denn das Ziel ist sichtbar und bis dahin fehlen noch Colorierung und einige winzige Kleinigkeiten, die am Ende keiner sehen wird. Apropos Ende: Ich mach drei Kreuze, wenn das Projekt endlich mal fertig ist…

Kinoverdächtig – Bildformat 2:1
(D.P.)

Montag, 25. September 2017

Talentfreiheit. [21]

Eine runde Sache III. – oder: Geschenkt!
Frau Kollegin S.V. hat sich bei der Überreichung am Samstag gefreut (denk ich) über dieses Machwerk so schön gerahmt und wie immer ohne Signatur zum Geburtstag. 

Kugelschreiber sind auch für gerade Linien geeignet!
(D.P.)

Donnerstag, 21. September 2017

Außeneinsatz!

Alles herausgetreten zum Herbstanfang!
Me, Myself and I – und die andere auch.
Statt den ganzen Tag nur Bildschirmarbeit zu machen, ging es heut zur Abwechslung mal zu einem interessanten Außeneinsatz in einem der etwas älteren Industriegebiete auf der grünen Wiese vor den nördlichen Toren Leipzigs. Was wir genau gemacht haben, verschweigen wir diskret an dieser Stelle, aber es war erfolgreich, nützlich und erkenntnisreich…

Dienstag, 19. September 2017

Das ist Kunst!!!

Ein Gastbeitrag von Annemarie-Chantalle Blömker
Im Kreml, äh… in der Spinnerei brennt noch Licht!

Am Wochenende war’s wieder soweit: die Spinnerei lud zum chilligen Herbstrundgang. Wow! Ich packte die sieben Sachen, postete meine Teilnahme auf allen Social-Media-Kanälen und machte mich zusammen mit meiner veganen WG auf den Weg. Mit einer obligatorischen Club-Mate-Flasche in der Hand betrat ich die kultige Area. Zwar schmeckt das Zeug wie ausgekochte Socken von Opi, aber das trinken eben alle, die was auf sich halten. Total kultig halt. Später gönn ich mir noch den einen oder anderen Wein. Aber bloß keine Bratwurst! Kunst und Fleisch passen nicht zusammen. Das wär doch total aggro.
Es sind viele Leute da. Bunt gemischtes Publikum, Kind und Kegel und solche wie ich. „Hipster“ ist ein doofes Wort. Aber ich will nun mal genauso individuell sein wie alle anderen und nicht so normal, weil ich jung und noch interessiert bin und die Welt verändern will. Und ja, jeder kann ein Künstler sein. Ich auch! Und ja, es ist echt total anspruchsvoll, den vielen coolen Künstlern in ihren Ateliers über die Schultern zu schauen. Ich muss genau hinsehen, lass mir nichts entgehen und verstehe bald, daß alles hier total wichtig ist. Nur die Banausen nerven. Die laufen so desinteressiert herum und feixen sich total einen ab, wenn sie was nicht verstehen. Und die verstehen oft nichts und lassen sich auch nichts erklären und reden ständig was von „das und jenes ist schön und das ist doch keine Kunst“. Schön sagt man nicht!!! Schön ist ein Sommertag, chillig im Clara-Park auf der Slagline geturnt und danach vegan gegrillt. Auf der Metaebene oder so. Schön können meine Instagram-Posts sein, aber eigentlich sind die eben Kunst und nur nicht schön im herkömmlichen Sinn, weil ich ja total was ausdrücken möchte als Künstlerin. Wenn sich oberflächlicher, womöglich noch selbsterklärender Sinn oder eine allgemein gültiges, ästhetisches Grundthema einem breiten Publikum sofort erschließen würden, wäre das doch viel zu einfach und keine Kunst mehr. Ich will, daß die Leute ein Stück weit nachdenken müssen. Zur Not erklär ich denen eben selbst, was ich mit meiner Kunst ausdrücken will. Oder überlass das anderen. Schönheit ist total überbewertet. Vor Allem eben von diesen bratwurstfressenden Biernasen, die nur hier her gekommen sind, um sich über moderne Kunst lustig zu machen und dann in den Räumen mit dem Gebrauchsdesign ewig zu verharren und irgendwelche Schalen zu bestaunen oder sich einfach nur die alten Gebäude ansehen wollten. Ich hasse diese Ignoranten und ihre Verachtung. Echt mal. Da fiel mir fast die Club-Mate-Flasche aus der Hand. Ich muss jetzt aufhören zu schreiben, bevor ich mich wieder total aufrege. Ich muss noch Bilder bearbeiten für Instagram…

(A.C.B.)


Freitag, 15. September 2017

Talentfreiheit. [20]

Ungezieferbefall.
Schädling oder Nützling. En Detail sieht jede Motte wunderschön aus und auch andere Krabbler, ob nun von dieser oder einer anderen Welt, sind kleine Kunstwerke. 

Die lampukische Zwickelwespe (oben) & die gemeine Knobelmotte.
(D.P.)

Donnerstag, 7. September 2017

Talentfreiheit. [19]

Eine runde Sache II. – oder: Rollerollerolle…
Letzte Woche noch rechteckig, heute schon wieder kreisförmig – der zweite Teil einer runden Serie.Und weil der erste Teil etwas retro war, geht's heut in morbid-utopische Gefilde und der eingekapselte Kosmonautiker in Ganzkörperpelle verwundert das Auge. Irgendwie habe ich einen Narren gefressen an dieser Recyclingpapieroptik in monochromen Schattierungen. Zwar hat die originale S/W-Zeichnng auch ganz eigene Qualitäten, aber durch die Überlagerungen mittels Shotophopperei gewinnt das Motiv an Greifbarkeit und wirkt weniger steril…

Kapsel V 1.1

Donnerstag, 31. August 2017

Talentfreiheit. [18]

Schwarz auf Weiß…
…reicht in seiner erdrückenden Schlichtheit manchmal auch aus. Manchmal.

„Gucke doch nich so bleede, Mensch…!“
(D.P.)

Samstag, 26. August 2017

Talentfreiheit. [17]

Eine runde Sache I.
„Fällt dir nix mehr ein, mach einfach was mit Ornamenten…oder mit Halbnackten…!“ Oder eben beides. Ha! Obwohl mir schon noch genug einfällt und das kreisrunde Essteller-Ornament eher experimenteller Spaß denn Lückenbußmaßnahme ist. Und wo dieser Rundling herkommt, sind noch weitere in Arbeit, die zur Serie werden sollen. Im nächsten Beitrag in dieser Rubrik dann aber zur visuellen und nervlichen Beruhigung wieder was Rechteckiges. 

Mmh…Bob? Bubikopf?

Dienstag, 22. August 2017

Dritter Anheizer!

…denn aller guten Dinge sind drei. Oder mehr.
Es geht dem Ende zu! Ich für meinen Teil hab meine Hälfte an Motiven für den kommenden Planfisch-Kalender 2018 fertig und bin guter Dinge – denn dieser Kalender wird wieder der allerbeste, den wir jemals gemacht haben (zukünftige und die letzten natürlich ausgeschlossen)! Kollegin S.V. ist noch am Schrauben und Werkeln, hat aber ebenfalls schon den Fuß auf der Zielgeraden und somit ihre 12+1 Motive nahezu fertig…

Bestellt werden kann dieses wunderbare wie seltene Stück DIN-A3 Monatskalender mit Ringbindung, Hänger und 2 mal 12 plus 2 farbigen Motiven und Titelblatt (unterm Strich also 27 mal Kreativität!) hier:
info@die-planfische.de 
oder via Kontaktaufnahme bei Facebook oder Telefonnr. 0176.61250750! 

JETZT BESTELLEN! / ORDER NOW!
(D.P.)

Mittwoch, 16. August 2017

Ausflüge in die Dreidimensionalität. [44,75]

Großprojekte werden sowieso teurer als erwartet und brauchen immer länger…
Es geht nur langsam und zäh voran. Dabei gibt es noch so viel zu tun. Und zu allem Überdruss streiken auch noch die Mitarbeiter der Weltraumwerft wegen angeblicher Mängel beim Arbeitsschutz. Die brauchen wohl alle besser mal Urlaub. So zieht es sich eben weiter etwas hin mit der Oberflächenstrukturierung und Detaillierung des neuesten Produkts aus dem Hause Fischplan…

„Wir fordern die 30-Stundenwoche!“
„Bezahlte Überstunden!“
„100 Urlaubstage pro Jahr!“

Dienstag, 8. August 2017

Talentfreiheit. [16]

Muschi! Muschi!
Heut ist Weltkatzentag – aber das nur am Rande. Ansonsten ist es heute etwas warm und das hier gezeigte Motiv stammt aus einer Aufräum- bzw. Suchaktion. Was man da nicht so alles wieder findet…tsss… Und nachdem es mittels Shotophopperei etwas frisiert wurde, hat es zumindest einen gewissen Ansichtswert, auch wenn ich das wahrscheinlich als einziger so sehe. Miau!

Gunther und Hedwig teilten die selben Interessen…
(D.P.)

Mittwoch, 2. August 2017

UWS – Ultra Wide Screen.

UWSUnsinniges Wetter im Sommer.
Was moderne Kameras oder gar Smartphones können, kann ich schon lange: Panorama-Bilder. Zwar werden die Bearbeitungsdateien seitens Shotophop eher grenzwertig und absturznah behandelt und es entstehen zwangsläufig riesige Dateien, aber die Ergebnisse können sich soweit doch sehen lassen und diese breiten Bilder künden von einem Sommer, der irgendwie bisher doch eher merkwürdig war. 

Terraforming #1
Terraforming #2
(D.P.)

Donnerstag, 27. Juli 2017

Talentfreiheit. [15]

Husch husch.
Zwischen Tür und Angel verstecken sich auch ansehnliche Sachen – auch zwischen den Ritzen der Couch – im übertragenen Sinne. Gestern Abend rasant aufs Blatt gekritzelt und heut schon aufbereitet für die paar Hanseln und Greteln, die sich hier her verirren, gibt es eben jenen Schnellschuss, der auf einer groben Krakelei basierte nun aufgehübscht zum ansehen und übersehen. 

Der Gra ist tot. Jetzt wird was anderes gefikt.

(D.P.)

Freitag, 21. Juli 2017

Zweiter Anheizer!

In großen und kleinen Schritten zum Ziel – dem Planfisch-Kalender für 2018!

KAUFE! KONSUMIERE! BESTELLE VOR!
(S.V. & D.P.)

Talentfreiheit. [14]

Schnellimbiss.
Schnellzeichnen hat seinen Reiz. Statt feinteiliger Vorzeichnungen geht's gleich deckend und ohne Korrekturmöglichkeit in die Vollen und am Ende ist man erstaunt, daß es doch so gut funktioniert und das Ergebnis auch noch reizvoll ist. Die Kolorierung mittels Shotophopperei hat dann insgesamt pro Einzelbild länger gedauert, als das eigentliche Zeichnen selbst…eben mal was anderes. 

Hunger?
„…nach Minentreffer gesunken.“
„Hit me baby one more time…“
Nur ein paar Beulen und Kratzer…
Fahrplanaushang beachten!

(D.P.)

Mittwoch, 12. Juli 2017

Dienstag, 11. Juli 2017

Einsatzradius Bierdeckel…

…oder: Abgeschälte Zinkenröllchen.
Nur Bilder. Kein Ton. Und diesmal keine absurde Texterei dazu (bis auf die obskuren Post-Über- und Bildunterschriften). Reicht auch mal aus. Muss ja. 

Küchendaoismus : Jim & Jan statt Yin & Yang.

Freitag, 7. Juli 2017

Talentfreiheit. [13]

Postsozialistische Plakatkunstimitate im schwarzen Kunstsaitling.
Was soll es nur bedeuten? Können die Hosen angezogen bleiben oder muss man sich bücken und verkrampft husten, um sich dann enttäuscht abzuwenden? Oder muss der Kopf erst nach rechts und dann nach links geneigt werden? Warum sind diese Scheiß-Bilder nicht aufrecht? Wie deaktiviere ich die automatische Bildschirmdrehung bei diesem verfickten Smartphone…?
Alles samt merkwürdige Fragen und keine Antworten – nur eben die gewohnt merkwürdigen Bilder plumper Hausmacherart, die im besten aller Fälle niederste Instinkte grobschlächtig stimulieren, bevor sie vergessen sind.


Rechtsschwenk.
Linksschwenk.
(D.P.)

Donnerstag, 6. Juli 2017

Bildloser Gastbeitrag.

Oha…!
Heute etwas sehr Spezielles: ein Gastbeitrag. Der Verfasser dieser für eine Kurzgeschichte viel zu kurzen Beschreibung bat um Anonymität und eine grobe Rechtschreibprüfung. Soll er haben. Bitte schön!

Der Überraschungsbesuch.

Das Röcheln der Frau, da auf dem Küchenboden vor dem Kühlschrank liegend, klang sehr merkwürdig. Das ist wohl das Blut, das sich seinen Weg dort sucht, wo es normalerweise nicht fließen würde und sich vermengt mit dem ungleichmäßigen Atem, der da durch das Loch im Hals pfeift. Röcheln oder doch mehr ein Blubbern – schwer zu beurteilen. Ersaufen soll ja schlimm sein. Im eigenen Blut bestimmt noch schlimmer. Ihre Augen starren ängstlich und hilflos ins Leere. Ihre Lippen formen unhörbare Worte. Vielleicht irgendein Behördenkauderwelsch in letzter Pflichterfüllung. Oder stumme Hilferufe. Vielleicht auch ein Fluchen oder Flehen. Man versteht sie nicht, wie sie da liegt wie ein abgestochenes Schwein. Nur noch dieses merkwürdige Röcheln und hellrot blubbernder Schaum an der Schnittwunde an ihrem Hals. Die Hauptschlagader muss wohl getroffen worden sein und der Kehlkopf. Wer weiß das schon. Blut läuft jetzt wohl pulsierend in die Luftröhre, sofern es nicht auf die Fliesen rinnt. Bleibt zu hoffen, daß die nicht noch unter sich macht. So eine Sauerei. Nachher muss eh erstmal aufgewischt und sauber gemacht werden…
Das Röcheln wird langsam leiser. Leises Blubbern. Unaufgeregter und langatmiger. Sie, wie sie da so liegt, zu beobachten, wirkt etwas befremdlich. Ein paar plumpe und hilflose Versuche, aufzustehen scheitern entweder durch fehlende Kraft, oder weil sie nicht aufstehen soll. „Bleiben Sie doch einfach liegen und warten Sie es ab…“ Was eigentlich? Einfach mal unangekündigt einen spontanen Hausbesuch zu machen, wie so oft, war sicher ihr Ziel und ihre Aufgabe. „Lassen Sie mich herein?!“ Gewissenhaftigkeit wollte sie ausstrahlen und ihren Amtsausweis vorhaltend, betrat sie unaufgefordert die Wohnung. Sie nicht hereinzulassen, gehört sich nicht, denn schließlich sei man ja verpflichtet und man müsse bei Zuwiderhandlungen oder fehlender Mitwirkung mit Konsequenzen rechnen. Inspizierend, Notizen machend, hier und da zustimmend nickend, schritt sie zügig von einem Raum zum nächsten, bis sie in der Küche den Kühlschrank öffnete. „Sie essen wohl viel Wurst?“ Der Stich des kurzen Schneidmessers in den Hals traf sie völlig überraschend. Plötzlich, als sie sich umdrehte und anstalten machte, feist zu grinsen. So ist das mit Überraschungsbesuchen eben. Man weiß ja nie, was man den Gästen anbieten soll. Manche sind Allesfresser, manche Vegetarier oder gar Veganer. Man kann es niemanden so richtig recht machen. Wurst essen viele – Sie hielt sich jetzt den Hals, Blut rann zwischen ihren Fingern hervor und dann sank sie mit etwas Nachhilfe zu Boden.
Das Röcheln ist verstummt. Die Augen sind leer und verdreht hinter halbgeschlossenen Lidern. Die Zehen zucken etwas. Nur noch Reflexe. Wie beim Karpfen. Wieviel Blut in Menschen ist, merkt man erst, wenn sie ausbluten. Gut schätzen lässt sich die Menge nicht, die da allein auf den Fliesen verteilt feucht glänzt. Wenn man das nicht schnell wegwischt, fängt es bestimmt an zu gerinnen und zu stinken. Gerade die Fugen sind problematisch und einfach mal aufwischen ist nicht. Da muss man mit ordentlich Chemie ran und kräftig schrubben… Nach solchen Besuchen muss man immer putzen.

(von A.E. aus dem Jahre 2008)

Samstag, 1. Juli 2017

Ausflüge in die Dreidimensionalität. [44,5]

Und jetzt: Einen halben Schritt vorwärts!
Es geht nur langsam voran mit diesem 3D-Projekt, aber es wird. Das liegt zum einen daran, daß triftiger Aufgaben anstehen, zum anderen möchte ich mir etwas Zeit damit lassen, zumal parallel noch zwei oder drei weitere Basteleien auf der Agenda stehen, die immer mal wieder weiter bearbeitet werden. Insgesamt bin ich aber guter Dinge, da die Oberflächenstrukturierung langsam Gestalt annimmt und der Kontrast zwischen organisch-fließender Formgebung und harten Durchbrüchen in Kombination mit dem etwas ungewöhnlich nach vorn „schwappenden“ Grundschema zunehmend ihren Reiz versprüht…pfffft!

Orientierungslosigkeit im Uhrzeigersinn: Vorne, Oben, Hinten, Unten und in der Mitte von Links.
(D.P.)

Mittwoch, 28. Juni 2017

Talentfreiheit. [12]

Aller merkwürdigen Dinge sind drei.
Und wieder mal ein gar nicht mal so interessanter Beitrag zum Thema „Könnte man da nicht etwas variieren?“. Könnte man. Ist dank Shotophopperei ja auch kein großes Problem. Bitte! Danke! Auf wiedersehen!

#1: Originalzeichnung.
#2: Weg mit dem Hintergrundschwurbel.
#3: Toilettenpapierästhetik (rau und einlagig).
(D.P.)

Freitag, 23. Juni 2017

Wetterbericht.

Heißa hussa war das ein Wetterchen…

Der Anfang von Blitz, Donner, Orkanböen und Sturzbächen.
(D.P.)

Mittwoch, 21. Juni 2017

Talentfreiheit. [11]

Was soll es nur bedeuten…?!
Mmmh…keine Ahnung. Vielleicht Fineliner auf Papier mit einer ordentlichen Portion Photoshopperei? Auf jeden Fall zwei Varianten ein und des selben Motivs. 

KRYPTICON #1
KRYPTICON #2
(D.P.)

Samstag, 17. Juni 2017

Talentfreiheit. [10]

(…ändig wiederholt…sich ständig wiederholt…sich ständig wiede…)
Fast im Wahn, halb in Euphorie, später etwas ernüchtert und am Ende doch zufrieden sehe ich das Ergebnis eines flotten Gestaltungsprozesses, der hier begann und heute beendet wird. Mittels Illustrator-Abpaus-Funktion, etwas Geduld und Feinarbeiten via Photoshop und Koffeingenuss wurde aus dem handgezeichneten Ausschnitt eine sich selbst wiederholende Grafik. En detail erkennt man kleinere Unterschiede, die Übergänge sind fließend und die anno 2015 beabsichtigte Wirkung konnte erfolgreich verstärkt werden.

Vorsicht! Bei laufenden Betrieb Abstand halten!

(D.P.)

Mittwoch, 14. Juni 2017

Ausflüge in die Dreidimensionalität. [44]

Und wieder kein Vogelhäuschen…
Es ist Zeit sich im Kreis zu drehen, bis der Schwindel einen aus der Kurve trägt und eventuell daraus etwas in neuem Gewand entsteht. So auch bei diesem 3D-Projekt (und einem anderen, von dem hier zu einem späteren Zeitpunkt berichtet werden wird), welches seit längerem durch den Bereich meines Hirns hin und her diffundiert, der für die kindlich-naiven Kreativbeschäftigungen zuständig ist.
Bereits hier und hier deutete sich prototypisch an, wohin die dreidimensionale Reise gehen soll und mit Fug und Recht darf der geneigte oder zufällig reingeschlidderte Besucher dieses schwachfrequentierten Blogs jetzt gelangweilt nuscheln „das ist doch wieder sowas mit Star Trek, oder…?!“ Richtig. Der mittlerweile ausgelutschte und seit 2009 in Endlosschleife immer den selben Teebeutel neu aufgießende Kosmos ruft und ich bastel mal wieder an der (besseren?) Zukunft. Erste Zwischenergebnisse aus diesem kleinteiligen Arbeitsprozess für die fein- und kleingeistigen Mußestunden sind schon heute hier zu bewundern und deuten an, daß die Konstruktion unter den Vorzeichen kompakt, vorwärtsgewandt und organisch zusammengeschustert wird…
Demnächst dann mehr zum Thema auf diesem Kanal – Fortsetzung folgt!


#1
#2
#3
#4
#5
(D.P.)